Challenge unserer Redaktion für 2020- bereit für Veränderung?

Challenge der Redaktion
Mehr Energie oder mehr Entspannung? Welcher Challenge stellst du dich 2020?
Im Neuen Jahr heißt es raus aus dem üblichen Trott, hat sich unser Team gedacht und sich verschiedene Challenges gestellt.

Eine Challenge ist die ideale Herausforderung fürs Neue Jahr und hilft uns, nicht mehr in „Was wäre wenn“-Sätzen zu denken: Es wäre schon schöner, wenn wir mehr Sport machen würden, positiver denken würden und mehr Wasser und weniger Kaffee trinken würden. Hier kommt uns oft der innere Schweinehund in die Quere, der uns ins Ohr flüstert, dass es außerhalb unserer Komfortzone ungemütlich, ja fast ein bisschen gefährlich ist. Eine Challenge allerdings muss wie ein Ritual jeden Tag absolviert werden und duldet keinen Aufschub. Vielleicht inspiriert dich eine unserer Challenges dazu, selbst aktiv zu werden und 2020 ein bisschen achtsamer, dankbarer oder gesünder zu leben.

Challenge für Melanie: Jeden Tag dankbar sein

Am Anfang dachte ich mir: „Das wird einfach“. Denn es gehörte bereits bisher zu meinem Abend-Ritual den Tag nochmal Revue passieren zu lassen: was ist Schönes passiert, was Nicht-so-Schönes und worüber bin ich besonders froh. Doch zwischen „Froh sein“ und wirklich „Dankbar sein“ liegt ein großer Unterschied – und die Liste wurde schnell kürzer.

Dankbar bin ich für meine tolle Familie, dass meine Lieben und ich gesund sind, meinen abwechslungsreichen Job und mein Leben insgesamt. Nach dem dritten Tag dachte ich mir, dass es keine wirkliche Challenge ist, jeden Tag für die gleichen Dinge dankbar zu sein. Deshalb habe ich jeden Tag ein Ereignis gesucht, das mich besonders berührt hat und für das ich zusätzlich dankbar war: den Sonnenaufgang am Morgen, der Nebel auf den Feldern, ein lieber Satz von meiner Familie, ein Witz, über den ich lachen musste, der Sternenhimmel in der Nacht, Currywurst mit Pommes und vieles mehr.
Mittlerweile halte ich die Challenge weit über die geplanten zwei Wochen durch und sie ist Teil meines Ruhe-Rituals geworden. Es entschleunigt, rückt die Perspektive wieder gerade und zeigt mir Ereignisse, die das Leben lebenswert machen.

Fazit: Wenn der Alltag mich überrollt, nehme ich mir kurz die Zeit und
bin dankbar – besser gesagt dankbar plus 1.

Tipp: Um sich daran zu erinnern dankbar zu sein, hilft ein kleiner täglicher Erinnerungsgruß in Form des süßen Armreifs CESILIA mit verschiedenen Symbolen.

Challenge für Bianca: Jeden Tag die gleiche Achtsamkeitsübung

Meine Challenge war eine Achtsamkeitsübung: 14 Tage lang jeden Tag versuchen, ein rohes Ei so zu platzieren, dass es aufrecht steht. Haben Sie schon mal versucht, ein Ei hinzustellen? Dann wissen Sie ja, was passiert… es fällt um, ganz einfach. Vor einigen Jahren allerdings habe ich von einer Achtsamkeitsübung gelesen, in der man so lange das Ei auf dem Tisch ausbalanciert, bis es von alleine aufrecht stehen bleibt. Für die Challenge habe ich mir nun diese Übung ausgesucht.

Um es vorweg zu nehmen: kein Tag ist gleich. An manchen Tagen stand das Ei nach 5 Minuten wie ein Zinnsoldat, an manchen Tagen habe ich nach 15 Minuten entnervt aufgegeben. Was aber spürbar ist: mit jedem Tag, an dem man diese Übung macht, wird man geduldiger dabei – man könnte fast schon sagen gleichmütiger. Und wenn man sich auf die Übung einlässt, ist man absolut konzentriert. Ein Ei in Balance zu bringen und sich gleichzeitig mit der Familie über den Tag zu unterhalten, das funktioniert nicht. Und so übt man sich in Konzentration, Hingabe und auch darin, manchmal einfach loszulassen und sich nicht mit Gefühlen wie Wut oder Enttäuschung, weil man es nicht geschafft hat, zu belasten. Gar kein schlechtes Rüstzeug für
den Alltag, finde ich.

Fazit: Ich werde also auch weiterhin Achtsamkeitsübungen machen, vielleicht allerdings mit ein bisschen mehr Abwechslung, denn es gibt ein ganzes Füllhorn von verschiedenen Übungen.

Tipp: Besonders gut gelingen die Übungen für mehr Achtsamkeit, wenn der Raum in einen entspannenden Duft gehüllt ist. Die Planet Spa Aromatherapy Calm Duftkerze sorgt für einen wachen Geist und innere Ruhe.

Challenge für Maria: Jeden Tag 30 Minuten spazieren gehen

Meine Challenge: 14 Tage lang je 30 Minuten spazieren gehen. Gerade ab der kalten Jahreszeit bin ich unter der Woche gefühlt nur draußen, um zur Arbeit und wieder nach Hause zu fahren. Daher zu Beginn die Frage: Wo soll ich diese halbe Stunde unterbringen? Am Wochenende bin ich gerne und lange draußen, aber unter der Woche? In der ersten Woche habe ich mich von der Couch aufgerafft und die Spaziergänge in die Abendstunden gelegt. Die Stadt ist schön leer und leise, erleuchtete Gebäude und Schaufenster lassen sich umso besser betrachten. Dadurch konnte ich mir sogar Inspirationen für die Weihnachtsgeschenke holen, ohne Stress und großes Gedränge.

Warm eingepackt machte der Gang nach draußen nichts
aus, danach fühlte ich mich wach und ruhig. Auch nach einem Treffen mit Freunden habe ich den Heimweg als Spaziergang umfunktioniert, statt mit dem Auto mitzufahren. Die Gespräche und das Erlebte ließen sich so wunderbar Revue passieren. In der zweiten Woche bin ich morgens und abends je 15 Minuten zum und vom Hauptbahnhof gelaufen, statt wie üblich Tram zu fahren. Ich hatte durch die Bewegung das Gefühl, frischer und wacher in die S-Bahn zu steigen und ausgeglichener zu Hause anzukommen.

Fazit: Auf alle Fälle werde ich die Spaziergänge abends beibehalten, die frische Luft macht den Kopf klar und die Gedanken können einfach vorbeiziehen. Meiner Meinung nach ist das ein sehr gelungener Tagesabschluss.

Tipp: Mit aufheiternden Farben erscheint auch ein grauer Himmel voller Wolken nicht mehr ganz so schlimm. Der Colourblock Schal in zartem Rosa und Blau hält schön warm und versüßt jeden Spaziergang!

Challenge für Jessika: Jeden Tag ein schönes Bild für Instagram

Meine Challenge war es 14 Tage lang ein Bild auf meinem Instagram Account zu posten und so täglich einen schönen Augenblick festzuhalten.
Es geht darum den Moment zu leben und ein kleines Fotoalbum zu gestalten. So kann man in seinem eigenen Feed sehen, was man Schönes erlebt hat und sich daran immer wieder erfreuen. Hand aufs Herz: Neben dem täglichen stalken, schaut doch fast jeder auch immer mal wieder den eigenen Feed durch. Ja, ich poste auch so ganz gerne mal privat ein Foto, aber jeden Tag etwas hochzuladen war definitiv eine Herausforderung für
mich.

Spoiler Alarm: Ich habe nach Tag 9 abgebrochen. Nicht, weil ich die Idee dahinter schlecht finde – im Gegenteil!- sondern, weil es für mich persönlich ab Tag 10 mehr Sinn gemacht hat, das anders handzuhaben
und sonst nicht mehr authentisch gewesen wäre. Gefühlt rasen manche Tage voller Termine und Stress an uns vorbei, das Jahr ist mit einem Wimpernschlag vorüber und so übersieht man oft die schönen und kleinen
Dinge. Ich finde es toll jeden Tag bewusster zu erleben und die Gegenwart festzuhalten. Diese Momente sind aber nicht immer instagrammable. Nicht jeden schönen Augenblick konnte ich auf meinem Account posten – man
kann nun mal nicht alles und jeden einfach fotografieren und ins Internet stellen. Als ich dann fast zwanghaft versucht habe ein Bild für die Challenge zu suchen und sogar darüber nachgedacht habe dieses sogar zu faken, habe ich abgebrochen. So war der Sinn der Challenge für mich also hinüber.

Fazit: Anstatt uns strikte Regeln aufzulegen, sollten wir das tun wonach uns ist und uns selbst treu bleiben.

Tipp: Abends vor dem Einschlafen kann es enorm helfen, sich an die kleinen schönen Dinge des Tages zu erinnern. Mit der multifunktionalen Buch-Leuchte ist immer genügend Licht vorhanden, um schöne Momente und positive Gedanken aufzuschreiben oder zu lesen.

Challenge für Sinem: Jeden Tag 2 Liter Wasser trinken

Meine Challenge war jeden Tag 2 Liter Wasser zu trinken. Ich muss sagen, dieser Challenge stelle ich mich gefühlt jeden Tag und ich denke viele andere Menschen auch. Es ist einfach nicht leicht, täglich genug Wasser zu
trinken. Am Ende des Tages sitze ich wieder auf dem Sofa und denke mir: „Schon wieder zu wenig getrunken, aber morgen trink ich dafür mehr.“ Mach ich das dann? Nein. Am nächsten Tag das Gleiche. Aber warum nimmt man sich das immer vor und schafft es einfach nicht?

Ist man vielleicht einfach nicht konsequent genug? Vor allem jetzt im Winter merke ich richtig, wie meine Haut und Lippen austrocknen. Deswegen war ich froh, die Wasser Challenge bekommen zu haben. Ein türkisches Sprichwort sagt nämlich: „An was man sich gewöhnt, das führt man auch so weiter.“ Daran glaube ich fest, dass wir Menschen „Gewohnheitstiere“ sind und ich mich nach 2 Wochen hoffentlich daran gewöhnen würde, genug zu trinken.

Um nicht wie immer das Trinken zu vergessen, habe ich mir hierzu
extra eine Trink-App runtergeladen, die jede Stunde mit Wassergeräuschen ans Trinken erinnern soll. Außerdem kann man in die App eintragen, wie viel man getrunken hat. Wenn man alle Gläser voll hat, hat man für diesen
Tag „gewonnen“. Durch die Challenge und App trinke ich mittlerweile tatsächlich 2 Liter am Tag, was ich davor auch mit dem besten Willen einfach nicht meistern konnte.

Fazit: Meine Haut sieht deutlich strahlender aus und ich fühle mich viel fitter.

Tipp: Um genügend Wasser zu trinken, sollte eine Trinkflasche stets griffbereit sein. Die Wasserflasche KEEP GOIN´ eignet sich für das Büro, Zuhause und unterwegs.

Und welcher Challenge stellst du dich? Jetzt ist die optimale Gelegenheit, Körper und Seele für 2020 wieder in Balance zu bringen. Was du noch tun kannst, um gelassener ins Neue Jahr zu starten, erfährst du in unseren 8 Tipps für mehr innere Ruhe.


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